Positionen

Texte, Papiere und Positionen des Freundeskreises

"Einige Daten, Fakten und Gedanken zur Familien- und Gleichstellungspolitik im Europäischen Vergleich"
20. November | Dr. Marion Wohlleben

Für die Vorbereitung der Eidgenössischen Parlamentswahlen vom 20. Oktober 2019 hatten der Freundeskreis der SPD in Zürich und Vertreter der SP ein Podiumsgespräch zum Thema Gleichstellung in Verbindung mit Familienpolitik geplant. Zusammen mit Experten sollten Lösungen für die auf diesem Gebiet noch immer bestehenden Probleme diskutiert werden. Die Veranstaltung fand aus organisatorischen Gründen nicht statt. Die als Input und Überblick ohne Anspruch auf Vollständigkeit für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gedachten Ausführungen mit einigen Daten, Fakten und Gedanken zum Thema stellen wir nun hier auf unserer Homepage zur persönlichen Verwendung zur Verfügung.

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"Unendliches Wachstum in einer endlichen Welt"
1. Februar 2019 | SPD Zürich, Post Growth Zürich

Das Ziel von Wirtschaftspolitik – egal ob von rechten oder linken Parteien – ist durchweg dasselbe: Wirtschaftswachstum. Wirtschaftliches Wachstum führt zu mehr Arbeitsplätzen, also mehr Geldverteilung und einer Steigerung des Konsums, folglich zu mehr Wohlstand – so zumindest die Lesart der neoklassischen Ökonomik, der aktuell vorherrschenden Schule innerhalb der Wirtschaftswissenschaft.

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"Für einen Neustart der Energiewendepolitik der SPD"
1. Februar 2018 | Jan Ossenbrink, Simon Sinsel

Ein tiefgreifender technologischer Wandel im Energiesektor ist die wirksamste Maßnahme zur Vermeidung des menschengemachten Klimawandels. Angesichts der Dringlichkeit der Erderwärmung spielen Politikmaßnahmen eine zentrale Rolle bei der Beschleunigung dieser „Energiewende“, die nur gelingen kann, sofern wir eine Vielzahl an bestehenden technologischen, ökonomischen, sozialen und institutionellen Herausforderungen überwinden (siehe Zwischenstandsbericht des IPCC).

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"SPD: Erneuerung im Pragmatismus oder durch Rückkehr zu den Grundwerten?"
1. Februar 2018 | Dr. Michael Kalavritinos

Die SPD im frühen zwanzigsten Jahrhundert kann beschrieben werden als Institution zur Vertretung der spezifischen Klasseninteressen im Rahmen der repräsentativen Demokratie. Selbstverständlich stieß die real vorhandene Institution der Partei und ihrer konkreten Ausprägung von Anfang an auf Kritik.

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